Menorca 2018: Naturfotografie im Familienurlaub

Nachdem ich 14 Tage auf Menorca verbracht habe, bin ich seit wenigen Wochen wieder in Deutschland. Eine Mischung aus Familienurlaub und Naturfotografie ist zu Ende.

Warum gerade Menorca, was ich an Bildern mitgebracht habe und den ein oder anderen Linktipp findest Du im folgenden Beitrag.
Wenn Du direkt zu den Bildern willst und auf mein verliebtes Geschwafel verzichten willst, klickst Du hier!

Menorca: Naturfotografie und Familie

Menorca ist die kleine, kinderfreundliche und zu zwei Dritteln unter Naturschutz gestellte Schwester von Mallorca. Mit den zahlreichen (oft ruhig gelegenen, naturbelassenen) Buchten und Stränden bietet Menorca mehr davon,  als Mallorca und Ibiza zusammen. Schnell da ist man auch: Rund zweieinhalb Stunden Flugzeit trennen z.B. Hannover vom internationalen Flughafen Mahon.

Nichts liegt näher, als auf Menorca Familienurlaub und Naturfotografie zu kombinieren. Denn letzteres – und darum soll es ja hier gehen – ist auf Menorca gerade für Liebhaber von Greifvögeln, „Blumen“ und Echsen ein Traum. Durch die Unterschutzstellung findest Du hier eine relativ unverbaute Insel vor, die über den Cami des Cavalls sogar einmal durchgängig zu Fuß umrundet werden kann. Dabei quert man Weiden, Wälder, schroffe Küsten und Traumstrände. Direkter kann man die Natur Menorcas nicht erleben. Die Insel zeigt so viele schöne Gesichter.

Naturparks und Panoramafreiheit

Mit der Albufera des Grau im Osten der Insel bietet sich Dir ein besonderer naturfotografischer Leckerbissen: das größte zusammenhängende Feuchtgebiet und Naturschutzgebiet Menorcas. Ich kenne das Gebiet aus meiner Kindheit – auf Menorca habe ich unter väterlicher Anleitung meine ersten „Schwarzis“ und „Rotis“ notiert. Was aus dem Gelände – das auch heute noch von Rot- und Schwarzmilan überflogen wird – geworden ist, ist ein gut erschlossener, mit „Biostation“ ausgestatteter Park. Zuletzt war ich in 2015 dort, dieses Jahr war leider nur eine Durchfahrt auf dem Weg zum Strand drin.

Dafür ging es auf den Monte Toro, ein weiteres fotografisches Highlight der Insel. Die höchste Erhebung Menorcas (357m/NN) bietet bei klarem Wetter einen fantastischen Blick über den Norden der Insel. Die markante Bucht von Fornells fällt dabei in die Kategorie Postkarte. Panoramafotografie ist hier Pflicht, egal mit welchem Equipment. Auch Drohnenflieger sollten hier auf Ihre Kosten kommen.

Naturfotografie auf Menorca: Bilder

So. Genug geschrieben. Jetzt kommen Bilder von schroffen Küsten, Vögeln, Echsen und all dem, was Du auf Menorca so entdecken kannst. Teilweise förmlich aus dem Swimming-Pool heraus fotografiert und mitunter ohne eine genaue Bestimmung. Wenn du mir dabei helfen kannst lasse weiter unten gerne Deinen Kommentar da!

Nützliches für Deinen Aufenthalt

Wer keine Zeit in große Planung stecken will, der bucht eine geführte Tour bei http://www.menorcawalkingbirds.com. Mein Dank geht an Javier, den ich auch ohne Buchung per Mail ausfragen durfte. Wer Zeit zu planen hat, der kann unter https://www.descobreixmenorca.com verschiedenste Karten nutzen. Mein persönliches Highlight dort: Die „Birdwatching Map“.

Fazit

So, das soll es gewesen sein. Ich habe eh keine Zeit mehr. Ich muss schnell mal nach Ferienhäusern auf Menorca schauen. Nicht dass Du jetzt vor mir buchst und ich nächstes Jahr kein Plätzchen mehr kriege. Bestimmunghilfe oder sonstige Kommentare trägst Du bitte jetzt folgend ein:

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Naturinteressierter, fotobegeisterter, bloggender Aquarist, geboren in den End-Siebzigern. Fische, Vögel und Insekten sind vor der Kamera beliebteste Objekte. Das ein oder andere "tote" Material wird aber auch hin und wieder abgelichtet. Level: Nicht mehr ganz unten aber Luft nach oben!

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