Morgendämmerung auf der Kiebitzwiese Fröndenberg

An der Ruhr und in der Flur

Eigentlich habe ich gar keine Lust eine Einleitung zu schreiben. Ich bin faul. Dem sozialen Abstand, den wir wegen Corona einhalten sei Dank.

In der Natur weiß man von Social Distancing allerdings nichts. Überall wird geworben, gebrütet, werden Reviere markiert. Daher gebe ich den folgenden Bildern wenigstens einen kleinen Textteil mit: Am vergangenen Samstag habe ich nach kurzem Kampf gegen meinen inneren Schweinehund gesiegt. Um 5.30 ging es aus dem Bett in die Tarnklamotte und dann ab zur Kiebitzwiese Fröndenberg.

Im Morgengrauen hatten sich ca. 50 Höckerschwäne vor der dortigen Aussichtsplattform versammelt – ein toller Anblick. Aber schau doch selbst:

Bilder von der Kiebitzwiese Fröndenberg

Anschließend habe ich mir die Ruhrwiesen und angrenzenden Feldfluren im Westen meiner Heimatstadt Fröndenberg angeschaut. Vornehmlich, um mir das Arreal einfach mal anzusehen. Ein bisschen hatte ich auf Steinschmätzer, Schafstelzen oder Braunkehlchen im Raps gehofft – vergeblich. Entdecken konnte ich dagegen Goldammern und Hausrotschwänze. Den Raps habe ich einfach kitschig in Szene gesetzt…

Fotos aus der Feldflur und den Ruhrwiesen im Fröndenberger Westen

Und du so?

Was hast du am Wochenende fotografiert? Konntest du schon Braunkehlchen oder Steinschmätzer entdecken? Wie ist das bei dir mit Corona – gehst du öfter raus? Oder weniger? Lass mir gern einen Kommentar da!

2 Kommentare zu “An der Ruhr und in der Flur

  1. Norbert Zimmering

    unglaublich…. so kann nur ein Mensch fotografieren, der sich mit Natur und Tier eins fühlt….

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