Entlang der Niederheide ist die Kohlmeise immer wieder anzutreffen.

Rieselfelder Windel. Was so los ist.

Mehr als eine Woche war es still hier im Blog. Und auch wenn es nicht so ist, dass ich den Anspruch hätte, in möglichst kurzen Abständen Bild und Text in die weiten Internetwelten zu senden: Ein bischen das, was ein Blog ist, darf er trotz qualitativen Anspruchs auch bleiben.

Reine Rieselfeld Romantik

Daher gibt es heute mal eine kleine fotografische Auswahl, die getrost als eher dokumentarisch angesehen werden darf. Es sind keine starken Fotos. Aber sie zeigen das, was zur Zeit los ist. In den – mal wieder gerne besuchten – Rieselfeldern Windel.

Ein Gebiet, indem ich häufig „unterwegs“ bin. Von Besuchsverkehr nicht unerträglich penetriert und dazu immer wieder für eine Überraschung gut. Daher werde ich in nicht all zu langer Zeit sicher nochmal etwas genaueres zu diesem Areal posten.

Um mich nicht zu sehr in kleiner Schwärmerei zu verlieren: Es gibt dort auch eine Menge Hundehaufen.

Gänse, Kiebitz, Löwenzahn

Aber natürlich auch vieles in der Luft und am Boden, was über den Zustand „verbraucht“ hinaus geht. Dieser Tage sind das vor allem Kiebitze, die vor der Linse eine gute Figur machen. Neu für mich waren Bruchwasserläufer und Flussregenpfeifer. Die Belegqualität der gemachten Fotos erspare ich uns an dieser Stelle allerdings. Wesentlich dankbarer ist da der Löwenzahn, der auf jedem freien Fleckchen Wiese sprießt und gefühlt unmittelbar in allen Altersstadien vorhanden ist.

Grau- und Nilgänse gruppieren sich vollführen immer wieder kleinere Ränkespiele. Ob da der Abzug bevor steht? Wie auch immer. Anbei als Galerie die Eindrücke der vergangenen Tage:

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