Da in der letzten Woche schon der ein oder andere Trupp Kraniche über meine Arbeitsstätte hinwegzog, hatte ich heute die Kamera mit im Büro. Ich wollte sie dann doch mal auf „Digitalfilm“ bannen.

Den ganzen Tag im Anschlag rührte sich aber nichts. Schlimmer noch: Wenige Kilometer entfernt zogen gleich mehrere Trupps vorbei. Der Kollege von schräg gegenüber spielte gar Kranichrufe aus dem Internet ab, die mich aufgeregt zum Fenster laufen ließen.

Feierabend: Kranichzeit.

Als es immer mehr auf den Feierabend zu ging, geschah das Wunder von Bielefeld: 24 Kraniche erbarmten sich meiner, und ließen sich ablichten. Alleine die Tatsache, dass sich dabei ein Haar auf dem Sensor befand trägt Schuld daran, dass ich nur dieses eine Bild zeige. Ich lege mich die nächsten Tage weiter auf die Lauer!